Fünf Momente aus einem ganz normalen Service. Keine Funktionsliste, sondern das, was sie im Alltag bedeutet.
17:30
Der erste Tisch
Die Bestellung entsteht direkt am Tisch, die Gänge sind sortiert, der Timer erinnert die Küche an den zweiten Gang. Kein Zettel, kein Weg zur Theke.
TischplanDein Lokal, wie es wirklich steht
Gangsteuerung mit TimerDie Küche weiß, wann der Hauptgang dran ist
UmbuchenTisch 4 wird Tisch 9, ohne Storno-Umweg
12 SprachenDein Team bedient in seiner Sprache
19:40
Die Küche im Takt
Jeder Bon erscheint auf dem Küchenmonitor, sortiert nach Gang und Zeit. Was gedruckt werden soll, geht automatisch an den passenden Drucker in der Küche.
KüchenmonitorBons nach Gang und Zeit, ohne Papier
DruckzentraleBondrucker, zentral gesteuert
KundendisplayGäste sehen, was sie bestellen
Digitale SpeisekarteImmer aktuell, ohne Neudruck
21:15
Tisch 12 zahlt getrennt
Vier Gäste, drei Karten, einmal bar. Rechnung splitten, Tap-to-Pay direkt am iPhone, Beleg per QR aufs Handy. Niemand wartet.
Rechnung splittenNach Personen oder Positionen, in Sekunden
Tap-to-PayKartenzahlung direkt am iPhone, ohne Terminal
SumUp & StripeTerminals von SumUp und Stripe, fest angebunden
Digitale BelegePer QR aufs Handy, in Apple Wallet, als E-Rechnung
BewirtungsbelegDirekt mitgedruckt oder vom Gast online ausgefüllt
22:10
Das Internet fällt aus
Mitten im Service ist die Leitung weg. Im Gastraum merkt das kaum jemand: Bestellungen, Barzahlungen und Bons entstehen weiter auf dem Gerät, Kartenzahlungen warten kurz. Kommt die Verbindung zurück, synchronisiert Servire nach und die TSE signiert, was in der Zwischenzeit passiert ist.
Offline-ModusBonieren, Barzahlung und Bondruck im eigenen Netz laufen ohne Internet weiter. Kartenzahlung und Geräteabgleich brauchen Netz, die TSE-Signatur wird nachgeholt.
23:40
Feierabend mit Zahlen
Der Z-Bericht ist fertig, bevor die Stühle oben sind. Umsatz, Trinkgeld, Schichten: alles in Echtzeit im Web desk, das Kassenbuch führt sich mit.
Speisekarten-EditorKarte pflegen ohne Techniker
KI-Menü-ImportFoto oder PDF rein, Speisekarte ist angelegt
Statistiken in EchtzeitDer Abend in Zahlen, während er läuft
Sechs Punkte. Die Freiheit darin können wir dir lassen, weil wir an Hardware und Kartenumsätzen nichts verdienen.
01
Ein Preis, alles drin.
Servire Pro kostet 59 Euro im Monat. TSE, DSFinV-K, DATEV, Kassenmeldung, unbegrenzt Geräte, Updates und Support sind drin. Keine Module, keine Einrichtungsgebühr, keine Überraschung auf der Rechnung.
02
Nichts bindet dich.
Monatlich kündbar statt drei Jahre Vertrag. Drucker und Zahlungsanbieter suchst du dir aus: SumUp, Stripe, Tap-to-Pay am iPhone oder dein eigenes Terminal. Die Kasse läuft auf den iPhones, die dein Team schon dabei hat, und jedes weitere Kassengerät kostet in Pro 0 €. Wir verdienen an deinen Kartenumsätzen nichts, deshalb lassen wir dir die Wahl.
03
Eine echte App.
Deine neue Aushilfe hat noch nie kassiert und findet sich trotzdem zurecht, weil sie das Bedienkonzept aus ihrem eigenen Handy kennt: wischen, tippen, halten, kein Ladebalken. Servire ist nativ für iPhone und iPad gebaut. Es spricht zwölf Sprachen, damit jeder im Team in seiner bedient. Bonieren, Barzahlung und Bondruck im eigenen Netz laufen ohne Internet weiter.
04
Heute Abend kassierst du.
Registrieren, Speisekarte als Foto hochladen, die KI legt sie an. TSE und Kassenmeldung erledigst du im Web desk. Kein Techniker, kein Termin. Und wenn um 23 Uhr eine Frage bleibt, antwortet der Support-Chat. Mit Blick auf deinen Betrieb, nicht auf eine FAQ-Seite.
05
Finanzamt serienmäßig.
Zertifizierte Cloud-TSE, DSFinV-K, DATEV, digitales Kassenbuch, Z-Bericht auf Knopfdruck. Die Kassenmeldung nach §146a schickst du aus dem Web desk ab. Alles im Preis, nichts als Modul.
06
Der ganze Betrieb.
Küchenmonitor, Kundendisplay, Abholanzeige und digitale Speisekarte gehören dazu, ohne Aufpreis. Sie laufen im Browser oder unter Windows, macOS, Linux und Android: das ausgemusterte Tablet wird zum Küchenmonitor.
Vier Pläne. Ein ehrlicher Bon.
Ein Preis pro Plan, ein Bon, keine Sternchen. In Servire Pro sind TSE, DSFinV-K, DATEV, die Kassenmeldung nach §146a und jedes Update inklusive. Das sind weniger als 2 Euro pro Tag. Drei weitere Pläne reichen vom kostenlosen Einstieg bis zu Lager und CRM.
„Ich hab meiner Aushilfe 5 Minuten gezeigt, wie man einen Tisch aufmacht. Nach einer halben Stunde hat sie allein bedient, ohne Zettel, ohne Einweisung."
Kathrin Weigel
Inhaberin · Café am Gärtnerplatz · München
Die richtige Lösung für jeden Gastrobetrieb
Ob Restaurant, Bar oder Foodtruck: Servire passt sich deinem Betrieb an