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Küchenmonitor

Der Küchenmonitor im Überblick

Ein ganzer Abend in dreieinhalb Minuten: Monitor aufstellen, Bestellungen abarbeiten, Gänge, Abholnummern und Online-Bestellungen im Blick behalten und jedes Gerät passend einstellen.

3:32 Min.

Schritt für Schritt

  1. 01Aufstellen: hub.servire.de im Browser öffnen, mit dem Servire-Konto anmelden, „Küchenmonitor“ antippen und „Vollbild“ wählen.
  2. 02Bestellungen kommen von selbst: Sobald an der Kasse „Absenden“ getippt wird, steht die Bestellung auf dem Monitor, auf Wunsch mit Signalton.
  3. 03Karte lesen: Uhrzeit, Wartezeit, Tisch und Bedienung stehen im Kopf, Extras und Bestellnotiz direkt an der Position.
  4. 04Abhaken: Block antippen, Positionen anhaken und den neuen Stand wählen. Ein Doppeltipp schiebt den ganzen Block einen Schritt weiter.
  5. 05Wartezeit im Blick: Der Kartenkopf färbt sich grün, gelb und rot. Ab Werk grün bis 10 und gelb bis 30 Minuten.
  6. 06Gänge: Ein späterer Gang wartet ausgegraut, bis der Service ihn an der Kasse abruft. Dann steht dort „Jetzt zubereiten“.
  7. 07Überblick: Rechts stehen alle offenen Positionen zusammengezählt, oben die Zahlen der Schicht.
  8. 08Abholnummern: „Abholbereit“ ruft den Gast am Abholdisplay auf, „erneut aufrufen“ ruft ihn noch einmal.
  9. 09Online-Bestellungen aus Gäste-App und Lieferdiensten landen auf demselben Monitor. „Viel los“ gibt ihnen eine Stunde lang mehr Zeit.
  10. 10Rezepte: Das Buch-Symbol öffnet das Rezept direkt am Gericht.
  11. 11Einstellungen je Gerät: Artikelgruppen, Statusfilter, Sortierung und Signalton.

Zum Nachlesen

Die ausführliche Anleitung mit Screenshots steht im Handbuch.

Transkript

Zettel an der Leiste, Rufe durch die Durchreiche: Das geht auch leiser. Der Küchenmonitor von Servire zeigt deiner Küche jede Bestellung in dem Moment, in dem sie an der Kasse abgeschickt wird. Wir spielen einen ganzen Abend durch: aufstellen, abarbeiten, Überblick behalten, und alles so einstellen, wie deine Küche arbeitet. Alles, was du brauchst, ist ein Bildschirm mit Internet: ein Tablet, ein Laptop oder ein Monitor an der Wand. Öffne hub.servire.de, melde dich mit deinem normalen Konto an und tipp auf „Küchenmonitor“. Noch „Vollbild“, fertig aufgestellt. Der erste Tisch bestellt. Kaum tippt die Bedienung an der Kasse auf „Absenden“, steht die Bestellung in der Küche, mit einem kurzen Signalton, damit sie keiner übersieht. Jede Karte sagt dir alles auf einen Blick: wann bestellt wurde, für welchen Tisch und von wem. Und an jeder Position stehen Extras und Wünsche: „medium“, „ohne Oliven“. Kein Nachfragen, kein Entziffern. Geht's los, tippst du auf die Karte, hakst ab, woran du arbeitest, und wählst „In Bearbeitung“. Schneller geht's mit einem Doppeltipp: Der schiebt alles im Block einen Schritt weiter. Bestellt, in Bearbeitung, servierbereit, fertig, und was fertig ist, verschwindet vom Bildschirm. Jetzt wird's voll. Der Kopf jeder Karte färbt sich mit der Wartezeit: erst grün, dann gelb, dann rot. Und die älteste Bestellung steht vorne, so weiß jeder, was als Nächstes dran ist. Tisch 4 isst in Gängen. Die Vorspeise steht auf „Jetzt zubereiten“, die Pizza ist ausgegraut und wartet. Ruft der Service sie an der Kasse ab, leuchtet sie auf, und deine Küche legt los. Genau zur richtigen Zeit. Wie viele Pizzen stehen insgesamt an? Rechts zählt der Monitor alle offenen Positionen zusammen, perfekt, um den Ofen zu planen. Und oben siehst du, wie viele Bestellungen offen sind und wie lange im Schnitt gewartet wird. Bestellungen von der Theke, zum Mitnehmen oder vom Bestellterminal tragen eine Abholnummer. Setzt du sie auf „Abholbereit“, wird der Gast am Abholdisplay aufgerufen. Kommt keiner? Ein Tipp auf „erneut aufrufen“. Online-Bestellungen landen genauso hier: aus der Gäste-App und von Lieferando, Wolt oder Uber Eats, mit Abholzeit und dem Hinweis, ob schon bezahlt ist. Und wenn's brennt, gibt „Viel los“ allen Online-Bestellungen eine Stunde lang mehr Zeit. Neue Aushilfe in der Küche? Am Buch-Symbol hängt euer Rezept. Ein Tipp, und alle machen es gleich. Und die Bar? Bekommt ihren eigenen Monitor. In den Einstellungen wählst du für jedes Gerät, welche Artikelgruppen es zeigt: die Küche die Speisen, die Bar die Getränke. Dazu den Signalton, die Sortierung, und ob eine Karte nach dem Bezahlen an der Kasse von selbst verschwindet. Die letzte Karte ist abgehakt. Kein Zettelberg, kein Durcheinander, nur eine aufgeräumte Küche. Der Küchenmonitor ist in jedem Tarif von Servire dabei, auch im kostenlosen. Noch mehr Anleitungen findest du im Handbuch auf servire.de.

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