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Einstellungen

Stundensatz und Arbeitszeitkonto hinterlegen

So hinterlegen Sie Stundensatz und Personalnummer je Mitarbeiter

Wo Sie die Lohn-Felder finden

Navigieren Sie im Web desk zu Mitarbeiter und öffnen Sie über die Schaltfläche „Mitarbeiter verwalten“ die Liste. Dort wählen Sie im Drei-Punkte-Menü eines Eintrags „Mitarbeiter bearbeiten“. Die Abschnitte „Lohn & Abrechnung“ und „Arbeitszeitkonto“ erscheinen nur bei aktivierter Zeiterfassung.

Die Zeiterfassung setzt Beta-Zugang oder den Max-Tarif voraus. Den Stundensatz speichert das System nur mit dem Recht „Darf Zeiterfassung verwalten“; Inhaber besitzen es immer.

Personalnummer und Stundensatz

Unter „Lohn & Abrechnung“ tragen Sie die „Personalnummer“ und den „Brutto-Stundensatz“ in Euro pro Stunde ein. Zu einem eingetragenen Stundensatz erscheint daneben das Feld „Gültig ab“. Jede Änderung wird ab diesem Datum in einer Historie fortgeschrieben, zurückliegende Zeiträume behalten den damals gültigen Satz. Beträge unter dem Mindestlohn von 13,90 € pro Stunde lehnt das System ab.

Personalnummer nicht vergessen

Der DATEV-Lohnexport überspringt jeden Mitarbeiter ohne Personalnummer samt seiner Stunden und meldet das als Warnung. Tragen Sie deshalb die Nummer ein, die Ihre Lohnbuchhaltung verwendet. Auf der Stundenabrechnung und im MiLoG-Nachweis erscheint sie als „Pers-Nr.“.

Wochen-Soll und Überstunden-Startsaldo

Im Abschnitt „Arbeitszeitkonto“ legen Sie mit „Wochenstunden (Soll)“ das Wochen-Soll fest, zulässig sind 0 bis 80. Bleibt das Feld leer, wird kein Arbeitszeitkonto geführt. Ist es gefüllt, erscheinen zusätzlich „Gültig ab“, „Startsaldo (Stunden, ±)“ und „Konto-Beginn“. Das Soll rechnet vereinfacht mit einer 5-Tage-Woche (Mo–Fr), Urlaub und Krankheit mindern es nicht.

Stundensatz und Arbeitszeitkonto hinterlegen – Servire Handbuch | Servire