Lohnexport an das Lohnbüro übergeben
Wie dein Lohnbüro die Datei importiert und wie du frühere Exporte erneut lädst oder ersetzt.
Jede erzeugte Datei bleibt mit ihrer Export-ID gespeichert. Du findest sie im Fenster Lohnexport des jeweiligen Monats unter Bisherige Exporte dieses Monats.
Voraussetzung: Den Lohnexport sehen der Inhaber und alle mit Darf Zeiterfassung verwalten. Wie die Datei entsteht: Lohnexport erstellen.
Datei importieren
DATEV LODAS: Der Dateiname beginnt mit LODAS, gefolgt von Mandantennummer und Export-ID. Dein Lohnbüro importiert sie unter Mandant → Daten übernehmen → ASCII-Import und lässt den Prüflauf eingeschaltet.
DATEV Lohn und Gehalt: Der Dateiname beginnt mit LuG. Das Lohnbüro liest sie unter Datenübernahme → Bewegungsdaten importieren ein und legt dafür einmalig eine dreispaltige Importbeschreibung an (Personalnummer; Lohnart; Wert).
Lohnvorbereitungsjournal: Der Dateiname beginnt mit Lohnvorbereitung. Öffne die CSV-Datei in Excel über Daten → Aus Text, damit führende Nullen der Personalnummer erhalten bleiben. Je Zeile stehen Personalnummer, Lohnart, Stunden, Stundensatz und Betrag.
Frühere Exporte

Bisherige Exporte dieses Monats
Erneut herunterladen lädt eine Datei unverändert noch einmal. Als übergeben markieren hält fest, wann sie ans Lohnbüro ging; danach steht dort an das Lohnbüro übergeben am ….
Nach Korrekturen neu liefern
Muss ein Monat nach Korrekturen neu übergeben werden, erzeugst du eine neue Datei. Sie ersetzt die frühere vollständig; die frühere ist beim Lohnbüro zu verwerfen. War sie schon als übergeben markiert, verlangt der Export eine zusätzliche Bestätigung: Das Lohnbüro muss die bereits importierten Bewegungen zurücknehmen. Eine Stornodatei gibt es nicht.
Dateien und Protokoll bleiben bis zum Ende des sechsten Kalenderjahres nach der Erzeugung gespeichert.